Architekturberatung & sichere Projekte

Architekturberatung & sichere Projekte von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.

Von EDR-Einführung über Firewall-Migration bis zur sicheren Cloud-Migration: Wir bringen Security-Expertise direkt in Ihre Projekte ein – als vollständige Umsetzung oder begleitende Beratung. Sicherheit wird von Anfang an eingebaut, nicht nachträglich aufgesetzt.

Ausgangslage

Nachträglich in ein Projekt eingebaute Sicherheit ist teuer, riskant und oft lückenhaft.

Leistungsumfang

EDR-Einführung

Konzeption, Rollout und Konfiguration von Endpoint Detection & Response – inkl. Tuning, Alerting und Monitoring-Integration.

Firewall-Migration

Sicherheitsfokussierte Firewall-Migration: Analyse bestehender Regeln, Bereinigung, Neukonzeption und sicherer Rollout.

SIEM-Aufbau

Aufbau und Konfiguration eines SIEM – Log-Quellen, Use-Case-Entwicklung, Alerting und Prozessintegration.

Backup-Strategie

Überprüfung und Modernisierung nach dem 3-2-1-Prinzip – inkl. Ransomware-Schutz und Recovery-Tests.

Cloud-Migration

Sichere Migration in Azure, AWS oder M365 – Landing Zone, IAM-Konzept, Netzwerkarchitektur und Monitoring von Anfang an.

Security-QS

Sicherheitsbegleitende Qualitätssicherung für Ihr IT-Projekt – von der Planung bis zur sicheren Inbetriebnahme.

Typische Projekte, die wir begleiten

EDR- oder SIEM-Einführung

Sie führen eine neue Sicherheitsplattform ein und wollen sie von Anfang an richtig konzipiert und getunt haben.

Sichere Cloud-Migration

Der Umzug nach Azure, AWS oder M365 soll mit Landing Zone, IAM-Konzept und Monitoring von Beginn an sicher sein.

Firewall- oder Netzwerk-Umbau

Bestehende Regelwerke sind historisch gewachsen – wir bereinigen, konzipieren neu und rollen sicher aus.

Was nachgerüstete Sicherheit kostet

Sicherheit, die erst nach dem Go-live eingebaut wird, ist teurer, langsamer und lückenhafter. Diese Probleme entstehen im Projekt.

Security kommt erst im Abnahmetest

Wird eine Architekturschwäche kurz vor dem Go-live gefunden, ist Umbauen teuer und Verschieben politisch unmöglich. Ergebnis: Das Projekt geht mit dokumentierter Ausnahme live – und die Ausnahme bleibt für Jahre. Wir bringen Sicherheitsanforderungen in die Design-Phase ein, wo eine Änderung noch Minuten kostet statt Wochen.

Historisch gewachsene Firewall-Regelwerke

Nach Jahren enthält jedes Regelwerk Einträge, die niemand mehr erklären kann. Aus Angst vor Ausfällen wird nichts gelöscht – die Regeln werden immer weiter aufgeweicht, bis die Segmentierung nur noch auf dem Papier existiert. Wir analysieren, bereinigen und konzipieren Ihr Regelwerk neu – mit sauberem, schrittweisem Rollout ohne Betriebsunterbrechung.

Cloud-Migration ohne Landing Zone

Wer Workloads ohne IAM-Konzept, Netzwerkstruktur und Logging in die Cloud schiebt, baut die Altlasten des Rechenzentrums nach – nur diesmal öffentlich erreichbar und mit Rechten, die zu weit gefasst sind. Wir bauen die Landing Zone mit IAM-Konzept, Netzwerkarchitektur und Monitoring, bevor die erste produktive Last umzieht.

Tool eingeführt, Betrieb nicht mitgedacht

EDR oder SIEM sind ausgerollt, aber niemand tunt die Regeln, niemand sichtet die Alarme. Die Lizenz kostet, der Schutz bleibt aus – ein teures Sicherheitsgefühl. Wir liefern Tuning, Betriebsdokumentation und Schulung Ihres Teams – oder übernehmen den Betrieb gleich als Managed Service.

Ablauf

Anforderungen & Ziele

Wir klären Sicherheitsziele, Rahmenbedingungen und den Projektumfang.

Design

Sicherheitsarchitektur und Konzept, abgestimmt mit Ihren Stakeholdern.

Aufbau

Implementierung in einer kontrollierten Umgebung inkl. Tests und Absicherung.

Rollout

Phasenweiser Go-Live mit kontinuierlichem Monitoring.

Übergabe

Dokumentation, Tuning und Schulung Ihres Betriebsteams.

Das erhalten Sie

Häufige Fragen

Übernehmen Sie die Umsetzung oder nur die Beratung?

Beides ist möglich – von der reinen Konzeption bis zur vollständigen Umsetzung inklusive Betrieb. Sie entscheiden, wie viel wir übernehmen.

Können Sie in laufende Projekte einsteigen?

Ja. Wir steigen auch in bestehende Projekte ein und bringen Sicherheit nachträglich sauber und ohne Reibungsverluste ein.

Welche Umgebungen decken Sie ab?

On-Premise sowie Azure, AWS und Microsoft 365 – inklusive EDR, SIEM, Firewalls und Backup-Strategien.

Brauchen wir noch eine DMZ?

Wenn Sie eigene Dienste von außen erreichbar machen – Web, Mail, VPN, Fernwartung –, ja. Eine demilitarisierte Zone ist der abgeschottete Bereich zwischen Internet und internem Netz: Wird ein Server dort übernommen, steht der Angreifer noch nicht im Firmennetz. Liegt alles in der Cloud, verlagert sich dieselbe Aufgabe auf Netzwerk- und Identitätsebene, verschwindet aber nicht. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir anhand der tatsächlichen Datenflüsse, nicht anhand des Netzplans von vor fünf Jahren.

IDS oder IPS – was ist der Unterschied und was empfehlen Sie?

Ein Intrusion Detection System meldet auffälligen Netzwerkverkehr, ein Intrusion Prevention System blockiert ihn zusätzlich selbst. Das ist weniger eine technische als eine betriebliche Entscheidung: Blocken verhindert Schaden, kann bei einem Fehlalarm aber eine Produktionslinie oder eine Kundenanwendung stoppen. Wir starten deshalb meist im Erkennungsmodus, stimmen die Regeln auf Ihre Umgebung ab und schalten erst dann dort scharf, wo die Fehlalarmrate es hergibt.

Erstellen Sie auch ein IT-Sicherheitskonzept?

Ja. Ein IT-Sicherheitskonzept beantwortet drei Fragen: Was ist zu schützen, wovor, und mit welchen Mitteln. Wir ermitteln dafür den Schutzbedarf Ihrer Systeme und Daten, leiten daraus die technischen und organisatorischen Maßnahmen ab und dokumentieren beides so, dass es einer Prüfung standhält. Gefordert wird das regelmäßig bei Ausschreibungen, im Audit und von Cyber-Versicherern – und es ist die Grundlage, auf der sich spätere Entscheidungen begründen lassen.

Was gehört zu einem guten Sicherheitskonzept für ein mittelständisches Unternehmen?

Kein Aktenordner, sondern ein Dokument, mit dem gearbeitet wird: Schutzbedarfsfeststellung, Risikoübersicht, Zugriffs- und Berechtigungskonzept, Netzwerksegmentierung, Backup- und Wiederanlaufplan, Meldewege für Vorfälle und ein Nachweis der Schulungen. Entscheidend ist die Priorisierung – ein Konzept, das alles gleich wichtig nimmt, wird nicht umgesetzt.

Quellen und weiterführende Informationen

Zuletzt aktualisiert am · Inhaltlich verantwortlich: Christian Renkes, Geschäftsführer der Nica Systems GmbH.

Kontakt

Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr

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