Schwachstellenanalyse
Schwachstellenanalyse von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.
Neue Schwachstellen (CVEs) werden täglich veröffentlicht. Ohne strukturiertes Vorgehen wissen Unternehmen oft nicht, welche Systeme verwundbar sind – und welche Lücken kritisch sind. Wir kombinieren automatisierte Scans von außen und innen mit intelligenter, risikobasierter Priorisierung.
- Ihre Angriffsfläche – sichtbar und systematisch reduziert.
- Für Unternehmen, die ihre Angriffsfläche kontinuierlich und risikobasiert reduzieren wollen.
- Fokus auf das Wichtige: Priorisierung nach echtem Geschäftsrisiko statt generischer Scores – Sie beheben zuerst, was wirklich zählt.
- Weniger Angriffsfläche: Systematische Reduktion Ihrer Verwundbarkeit – bevor Angreifer sie finden.
- Nachweisbar behoben: Re-Scan nach der Behebung validiert Ihre Maßnahmen schwarz auf weiß.
Ausgangslage
Täglich werden neue CVEs veröffentlicht. Ohne Überblick wissen Sie nicht, welche Ihrer Systeme kritisch verwundbar sind.
Leistungsumfang
External Scan
Erfassung aller extern erreichbaren Systeme, offenen Ports, Dienste und bekannten Schwachstellen aus dem Internet-Blick.
Internal Scan
Vollständiger Scan der internen Infrastruktur – Server, Endpunkte, Netzwerkgeräte und Cloud-Umgebungen.
Risikobasierte Bewertung
Jede Schwachstelle wird analysiert: CVSS-Score, Exploitbarkeit, Verfügbarkeit und Kontext für Ihr Unternehmen.
Wann eine Schwachstellenanalyse gebraucht wird
Angriffsfläche im Griff behalten
Täglich neue CVEs – Sie wollen kontinuierlich wissen, welche Ihrer Systeme kritisch verwundbar sind.
Vor & nach dem Rollout
Neue Server, Dienste oder Cloud-Umgebungen sollen geprüft sein, bevor sie ans Netz gehen.
Compliance-Anforderung
ISO 27001, NIS2 oder Kunden verlangen regelmäßige, dokumentierte Schwachstellen-Scans.
Warum ungenutzte Scan-Ergebnisse gefährlich sind
Die meisten Unternehmen scannen zu selten – oder ertrinken in Befunden, die niemand abarbeitet.
Report mit 4.000 Findings – und niemand fängt an
Ein roher Scanner-Output überfordert jedes IT-Team. Wenn alles kritisch aussieht, ist nichts kritisch: Der Bericht wandert ins Laufwerk und die Lücken bleiben offen. Wir priorisieren nach tatsächlicher Ausnutzbarkeit und Geschäftsimpact statt nach CVSS-Zahl – Sie bekommen eine abarbeitbare Liste, keine Datenhalde.
Die Momentaufnahme veraltet in Tagen
Ein Scan im Januar sagt nichts über den März. Täglich erscheinen neue CVEs – ein einmal im Jahr geprüftes System ist elf Monate lang ungeprüft. Wir richten wiederkehrende Scans mit festen Fenstern ein, damit neue Schwachstellen auffallen, solange sie noch niemand ausnutzt.
False Positives zerstören das Vertrauen
Wenn jeder dritte Befund sich als Fehlalarm entpuppt, glaubt das Team irgendwann keinem Befund mehr – auch dem echten nicht. Jeder relevante Fund wird von uns manuell verifiziert, bevor er in Ihrem Bericht landet. Was drinsteht, ist echt.
Behoben geglaubt, aber nicht behoben
Ein Patch wird eingespielt, der Dienst aber nicht neu gestartet. Eine Konfiguration wird korrigiert und beim nächsten Deployment überschrieben. Die Lücke gilt als geschlossen und ist es nicht. Der Re-Scan nach der Behebung ist fester Bestandteil – wir bestätigen schwarz auf weiß, dass die Lücke wirklich zu ist.
Ablauf
Scoping
Definition des Scan-Perimeters, kritischer Assets und Ausnahmeregelungen.
Scanning
Automatisierte Scans von außen und innen mit mehreren Scan-Tools für maximale Abdeckung.
Bewertung
Bewertung jeder Schwachstelle nach CVSS, Exploitbarkeit und Kontext.
Priorisierung
Priorisierung nach tatsächlichem Geschäftsrisiko, nicht nach generischen Scores.
Maßnahmenplan
Strukturierter Maßnahmenplan mit kritischen, wichtigen und langfristigen Aufgaben.
Re-Scan
Bestätigungsscan nach der Behebung zur Validierung der Maßnahmen.
Das erhalten Sie
- CVSS-bewertete Schwachstellenliste
- Risikobasierte Priorisierung nach Geschäftsimpact
- Konkreter Remediation-Plan
- Re-Scan als Nachweis der Behebung
Kennzahl
CVSS – objektiv bewertete und nach Geschäftsrisiko priorisierte Schwachstellen
Häufige Fragen
Wie oft sollte gescannt werden?
Da täglich neue Schwachstellen veröffentlicht werden, empfehlen wir kontinuierliche oder mindestens monatliche Scans – ergänzt um Ad-hoc-Scans nach größeren Änderungen.
Scan oder Penetrationstest – was brauche ich?
Ein Scan findet bekannte Schwachstellen breit und automatisiert. Ein Penetrationstest prüft manuell die tatsächliche Ausnutzbarkeit. Für einen kontinuierlichen Überblick ist die Analyse ideal, für Tiefenprüfungen der Pentest.
Beeinträchtigen die Scans den Betrieb?
Wir stimmen Scan-Fenster und Intensität mit Ihnen ab; produktive Systeme werden schonend und kontrolliert geprüft.
Vulnerability Scanning, Vulnerability Assessment, Penetrationstest – wo liegt der Unterschied?
Der Schwachstellen-Scan (Vulnerability Scanning) ist die automatisierte Erhebung: Ein Werkzeug gleicht Versionen und Konfigurationen gegen Schwachstellendatenbanken ab. Die Schwachstellenanalyse (Vulnerability Assessment) ist der Scan plus menschliche Bewertung – welcher Fund ist in Ihrem Umfeld tatsächlich gefährlich, welcher nur theoretisch. Der Penetrationstest geht darüber hinaus und beweist die Ausnutzbarkeit, indem er die Lücken zu einem echten Angriffspfad verkettet. Im englischen Sprachraum heißt die Kombination der letzten beiden VAPT.
Was sagt ein CVSS-Score aus – und was nicht?
Der CVSS-Wert bewertet eine Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10 nach ihren technischen Eigenschaften. Er sagt nichts darüber, was das System für Ihr Unternehmen bedeutet: Eine 9.8 auf einem isolierten Testserver ist harmloser als eine 6.5 auf dem Domänencontroller. Deshalb liefern wir zu jedem Befund neben dem Score die Einordnung in Ihre Umgebung – erst daraus wird eine sinnvolle Reihenfolge beim Abarbeiten.
Prüfen Sie auch Webanwendungen und APIs?
Ja. Für Webanwendungen setzen wir auf dynamische Prüfung im laufenden Betrieb (DAST) entlang der OWASP Top 10 und ergänzen sie um manuelle Tests der Geschäftslogik. APIs prüfen wir gesondert – sie sind bei den meisten Unternehmen die größte Angriffsfläche und zugleich die am seltensten getestete.
Quellen und weiterführende Informationen
- FIRST: Common Vulnerability Scoring System (CVSS)
- OWASP Top 10 – die häufigsten Web-Schwachstellen
- BSI: IT-Grundschutz-Kompendium
Zuletzt aktualisiert am · Inhaltlich verantwortlich: Christian Renkes, Geschäftsführer der Nica Systems GmbH.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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