Managed SOC
Managed SOC von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.
Ein Security Operations Center ist die zentrale Einheit für Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Cyberbedrohungen. Es umfasst Menschen, Prozesse und Technologie. Als Managed Service übernimmt Nica Systems den vollständigen Betrieb – 24/7, ohne dass Sie eigene Analysten einstellen müssen. Für NIS2-pflichtige Unternehmen ist ein Managed SOC die effizienteste Lösung, um die vorgeschriebene Angriffserkennung nachzuweisen.
- Ihr eigenes SOC – ohne Millionenbudget und ohne Personalsorgen.
- Empfehlenswert ab ca. 50 Mitarbeitern oder bei erhöhtem Schutzbedarf – Pflicht für NIS2-Betroffene.
- Bruchteil der Kosten: Ein eigenes SOC kostet 500.000–2 Mio. €/Jahr. Wir liefern denselben Schutz zum Bruchteil – ohne Personalaufbau.
- Rund um die Uhr wach: Kritische Vorfälle werden in 15 Minuten eskaliert – auch nachts, am Wochenende, im Urlaub.
- NIS2 nachgewiesen: Die gesetzlich vorgeschriebene Angriffserkennung – vollständig und dokumentierbar erfüllt.
Ausgangslage
Angreifer schlagen nachts, am Wochenende und im Urlaub zu. Ohne 24/7-Überwachung bemerken Sie den Einbruch erst nach Tagen.
Leistungsumfang
24/7 Monitoring
Rund-um-die-Uhr-Überwachung Ihrer gesamten IT – Endpunkte, Server, Cloud, Netzwerk. Kein Angriff bleibt unentdeckt.
Sofort-Reaktion
Bei einem erkannten Angriff reagieren unsere Analysten innerhalb von Minuten – Isolation, Analyse, Gegenmaßnahmen.
SIEM-Integration
Wir integrieren und betreiben Ihr SIEM (Splunk, Microsoft Sentinel, Elastic SIEM). Volle Sichtbarkeit auf einer Plattform.
Threat Hunting
Über das klassische Monitoring hinaus: aktive Bedrohungsjagd und proaktive Gegenmaßnahmen.
NIS2-konform
NIS2 verlangt Systeme zur Angriffserkennung. Unser Managed SOC erfüllt diese Anforderung vollständig und dokumentierbar.
Reporting
Transparente Berichte über alle Ereignisse, Trends und Maßnahmen – für Geschäftsführung und Compliance-Nachweise.
Wann ein Managed SOC die richtige Wahl ist
Keine 24/7-Überwachung
Angriffe passieren nachts und am Wochenende – ohne durchgängiges Monitoring bemerken Sie sie zu spät.
NIS2-Angriffserkennung nachweisen
Das Gesetz verlangt Systeme zur Angriffserkennung – ein Managed SOC erfüllt und dokumentiert das.
Kein eigenes Security-Team
Fachkräfte sind teuer und rar. Sie erhalten ein komplettes Analystenteam als Service.
Die Lücke zwischen Einbruch und Entdeckung
Angreifer sind im Schnitt Wochen im Netz, bevor sie zuschlagen. Diese vier Probleme verlängern genau diese Zeitspanne.
Angriffe kommen nachts und an Feiertagen
Ransomware wird bewusst dann ausgelöst, wenn niemand hinsieht: Freitagabend, Weihnachten, in der Urlaubszeit. Bis Montagmorgen jemand die Meldung sieht, ist die Verschlüsselung längst durch und die Backups sind mit erwischt. Unsere Analysten sitzen rund um die Uhr in Schichten und eskalieren kritische Vorfälle in 15 Minuten – auch am 24. Dezember um drei Uhr nachts.
Alarmmüdigkeit in der eigenen IT
Hunderte Meldungen pro Tag, 95 % davon Rauschen: Das Team gewöhnt sich an rote Symbole und klickt sie weg. Der eine echte Alarm geht in derselben Bewegung mit unter. Wir tunen die Detection auf Ihre Umgebung und sichten jeden Alarm mit Menschen – zu Ihnen kommt nur, was wirklich Handlung erfordert.
Ein SOC-Team lässt sich nicht einstellen
Für eine 24/7-Abdeckung brauchen Sie mindestens acht bis zehn Analysten. Der Markt gibt sie nicht her, und wer sie findet, verliert sie nach 18 Monaten wieder – der Aufbau beginnt von vorn. Sie mieten ein eingespieltes Team statt es aufzubauen: keine Vakanzen, keine Fluktuation, kein Wissensverlust, in Wochen einsatzbereit.
Angriffserkennung nicht nachweisbar
NIS2 verlangt Systeme zur Angriffserkennung – und im Prüffall den Nachweis, dass sie betrieben werden. Ein Tool im Regal erfüllt das nicht; die Behörde will Protokolle, Prozesse und Reaktionszeiten sehen. Sie erhalten monatliche Reports, dokumentierte Reaktionszeiten und lückenlose Protokolle – der Nachweis liegt vor, bevor jemand danach fragt.
Ablauf
Onboarding & Scoping
Wir erfassen Ihre Systeme, kritischen Assets und Ihren Schutzbedarf.
Log-Anbindung
Integration Ihrer Quellen über standardisierte Connectoren – On-Premise und Cloud.
Use-Case-Tuning
Detection-Regeln werden auf Ihre Umgebung abgestimmt und Fehlalarme reduziert.
Go-Live 24/7
Ab jetzt überwachen unsere Analysten rund um die Uhr und reagieren in Minuten.
Betrieb & Reporting
Laufende Optimierung, Threat Hunting und transparente Reports für Management & Compliance.
Das erhalten Sie
- 24/7 Monitoring durch Security-Analysten
- Eskalation kritischer Vorfälle in 15 Minuten
- Monatliche Reports für Management & Compliance
- Dokumentierter Nachweis der NIS2-Angriffserkennung
Eigenes SOC vs. Managed SOC
Für den Mittelstand ist das Managed SOC in fast allen Fällen die bessere Wahl: schneller einsatzbereit, günstiger und mit höherer Expertise.
- Jahreskosten: Eigenes SOC – 500.000 – 2 Mio. €; Managed SOC – Bruchteil davon
- Einsatzbereit: Eigenes SOC – 6–18 Monate Aufbau; Managed SOC – In wenigen Wochen
- Personalbeschaffung: Eigenes SOC – Fachkräftemangel; Managed SOC – Team inklusive
- NIS2-konform & dokumentiert: Eigenes SOC – true; Managed SOC – true
Kennzahl
15 Min. – Eskalation kritischer Vorfälle
Häufige Fragen
Was ist ein Managed SOC und brauche ich das?
Ein SOC ist die zentrale Einheit für Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen. Managed bedeutet, wir betreiben es als Service für Sie – ohne dass Sie eigenes Personal oder Infrastruktur aufbauen. Empfehlenswert ab ca. 50 Mitarbeitern oder bei erhöhtem Schutzbedarf.
Wie schnell wird auf einen Vorfall reagiert?
Kunden mit Managed SOC erhalten priorisierte Reaktionszeiten: Kritische Vorfälle werden innerhalb von 15 Minuten eskaliert. Unser Team analysiert, isoliert betroffene Systeme und leitet Gegenmaßnahmen ein – 24/7.
Welche Systeme werden überwacht?
Nahezu jede IT-Umgebung: On-Premise-Infrastruktur, Cloud (AWS, Azure, GCP), Endpoints, Netzwerkgeräte, Applikationen und OT/ICS-Systeme. Die Integration erfolgt über standardisierte Log-Connectoren.
Wofür steht die Abkürzung SOC?
SOC steht für Security Operations Center – die Stelle, an der die Sicherheitsmeldungen aller Systeme zusammenlaufen und von Menschen bewertet werden. Gemeint ist keine Software, sondern die Kombination aus Team, Prozessen und Technik. Manche Anbieter nennen dasselbe Cyber Defense Center; die Bezeichnung sagt wenig, entscheidend sind Besetzungszeiten, angebundene Datenquellen und die zugesagte Reaktionszeit.
Wie hängen SOC und SIEM zusammen?
Das SIEM ist das Werkzeug, das SOC ist die Mannschaft. Ein SIEM sammelt Protokolldaten aus Servern, Firewalls, Endgeräten und Cloud-Diensten, wertet sie nach Regeln aus und erzeugt Alarme. Ohne jemanden, der diese Alarme bewertet, entsteht daraus nur eine Warteschlange. Deshalb kann man ein SIEM kaufen – ein SOC muss man betreiben.
Eigenes SOC aufbauen oder als Service beziehen?
Der Aufbau eines eigenen SOC scheitert im Mittelstand selten an der Technik, sondern am Schichtplan: Für eine rund um die Uhr besetzte Linie braucht es mehrere ausgebildete Analysten, dazu Vertretung bei Urlaub, Krankheit und Wechsel. Rechnen Sie ehrlich Personal, Plattform und deren Pflege gegen den Monatspreis eines Managed SOC – und beziehen Sie das zweite Jahr mit ein, in dem die meisten Eigenbau-Projekte kippen. Bei sehr hohem Schutzbedarf oder strengen Auflagen kann ein privates SOC dennoch der richtige Weg sein; auch dabei begleiten wir Sie.
Überwachen Sie auch Produktionsnetze und Steuerungstechnik?
Ja, aber nach anderen Regeln als die Büro-IT. In der OT laufen Anlagen zwanzig Jahre, ein Neustart zum Patchen kostet Produktion, und Verfügbarkeit wiegt schwerer als Vertraulichkeit. Wir arbeiten dort deshalb vorrangig passiv: Netzwerkverkehr mitlesen und auswerten, statt Agenten auf Steuerungen zu installieren. Der erste Schritt ist immer eine Bestandsaufnahme, welche Geräte überhaupt im Netz hängen – erfahrungsgemäß sind es mehr als in der Dokumentation stehen.
Welche Rolle spielt KI in der Angriffserkennung?
Auf beiden Seiten dieselbe: Sie beschleunigt. Angreifer schreiben mit generativen Modellen fehlerfreie Phishing-Mails in jeder Sprache und klonen Stimmen für den CEO-Betrug – die Methoden sind alt, die Hürde ist gefallen. In der Erkennung sortiert maschinelles Lernen die Masse an Ereignissen vor und hebt Auffälligkeiten hervor. Die Entscheidung, ob aus einem Alarm ein Vorfall wird, trifft im SOC weiterhin ein Analyst; ein Modell allein produziert entweder Fehlalarme oder übersieht das Unbekannte.
Quellen und weiterführende Informationen
Zuletzt aktualisiert am · Inhaltlich verantwortlich: Christian Renkes, Geschäftsführer der Nica Systems GmbH.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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