Managed SOC für den Mittelstand in NRW
Ein Security Operations Center überwacht Ihre IT rund um die Uhr, erkennt Angriffe und reagiert darauf. Als eigenes Team ist das für mittelständische Unternehmen kaum finanzierbar – für einen durchgehend besetzten Schichtbetrieb braucht es mehrere Analysten. Als Managed Service bekommen Sie dieselbe Funktion zu einem monatlichen Preis.
- 24/7 – Überwachung, auch nachts und an Feiertagen
- 15 Min. – Eskalation kritischer Vorfälle
- 100 % – Betrieb in Deutschland, kein Offshoring
Was ein eigenes SOC wirklich kostet
Die Rechnung, die den Ausschlag gibt, ist keine Technikfrage. Eine rund um die Uhr besetzte Schicht braucht mehrere ausgebildete Analysten – nicht einen, der auch nachts erreichbar ist. Dazu kommen Urlaub, Krankheit, Fluktuation und eine SIEM-Plattform, die betrieben und gepflegt werden will. Genau daran scheitern die meisten Eigenbau-Projekte im Mittelstand, und zwar nicht am Anfang, sondern im zweiten Jahr.
- Personal für durchgehenden Schichtbetrieb statt einer Rufbereitschaft
- Aufbau und laufende Pflege der Erkennungsregeln – ein SIEM ohne gepflegte Regeln erzeugt Rauschen, keine Sicherheit
- Anbindung neuer Systeme bei jeder Änderung in der IT-Landschaft
- Vertretung bei Urlaub, Krankheit und Personalwechsel
Was Sie stattdessen bekommen
- Anbindung Ihrer Systeme: Endpunkte, Server, Firewalls, Microsoft 365 und Cloud-Dienste liefern ihre Ereignisse an die Plattform.
- Überwachung rund um die Uhr durch Analysten, nicht durch eine Regel, die eine E-Mail schickt.
- Alarmierung mit Kontext: was passiert ist, welche Systeme betroffen sind und was zu tun ist – statt einer Ereignis-ID.
- Eskalation kritischer Vorfälle innerhalb von 15 Minuten, mit vereinbarten Wegen bis in die Geschäftsführung.
- Übergang in die Incident Response, wenn aus dem Alarm ein Vorfall wird – ohne dass Sie einen zweiten Dienstleister suchen müssen.
- Berichte, die als Nachweis der Angriffserkennung für NIS2 und ISO 27001 taugen.
Der Weg zur NIS2-konformen Angriffserkennung
NIS2 verlangt, dass Angriffe erkannt, bewertet und binnen 24 Stunden gemeldet werden. Diese Frist ist der eigentliche Grund, warum eine Rufbereitschaft nicht ausreicht: Ein Angriff am Freitagabend ist am Montagmorgen längst außerhalb der Frist. Ein durchgehend besetztes SOC schließt genau diese Lücke – und liefert nebenbei die Dokumentation, die den Nachweis führt.
Einstieg in Stufen
Sie müssen nicht mit dem größten Modul beginnen. Managed SIEM überwacht werktags und ist der günstigste Einstieg; das Managed SOC ergänzt den 24/7-Betrieb; Managed MDR/XDR erweitert die Erkennung über Endpunkt, Netzwerk, E-Mail und Cloud hinweg. Jedes Modul ist einzeln buchbar, die Abrechnung läuft monatlich in einer Rechnung.
Betreut in ganz NRW
Der SOC-Betrieb läuft ortsunabhängig – die Anbindung Ihrer Systeme ebenso. Was vor Ort stattfindet, sind die Dinge, für die es sich lohnt: die Aufnahme Ihrer Umgebung zu Beginn, die Abstimmung der Eskalationswege und die regelmäßige Besprechung der Lage. Die Entfernungen sind Straßenkilometer ab Düsseldorf-Reisholz.
- Duisburg – rund 30 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Wuppertal – rund 30 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Mönchengladbach – rund 30 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Essen – rund 35 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Köln – rund 40 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Bochum – rund 50 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Dortmund – rund 70 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Bonn – rund 70 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Aachen – rund 80 km ab Düsseldorf-Reisholz
- Münster – rund 125 km ab Düsseldorf-Reisholz
Häufige Fragen
Was kostet ein Managed SOC für ein mittelständisches Unternehmen?
Der Preis richtet sich nach der Zahl der angebundenen Systeme und Benutzer sowie dem gewünschten Servicegrad – werktags, rund um die Uhr, mit oder ohne aktive Reaktion. Ein belastbares Angebot entsteht nach einer kurzen Aufnahme Ihrer Umgebung; die Größenordnung nennen wir schon im Erstgespräch. Wer den Aufwand vergleichen will, sollte die Alternative vollständig rechnen: mehrere Analysten für den Schichtbetrieb plus Plattform plus deren Pflege.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?
Als Faustregel ab etwa 50 Mitarbeitenden oder bei erhöhtem Schutzbedarf – etwa wenn Produktionsanlagen am Netz hängen, personenbezogene Daten in größerem Umfang verarbeitet werden oder Konzernkunden Nachweise verlangen. Für NIS2-betroffene Unternehmen ist eine Angriffserkennung ohnehin Pflicht, dann ist es keine Frage der Größe mehr.
Wo liegen unsere Daten?
In Deutschland. Wir betreiben den Dienst ohne Offshoring; Analyse und Betrieb finden hier statt. Für Unternehmen mit Anforderungen an die Datensouveränität – Rüstung, Verteidigung, öffentliche Auftraggeber – ist das in der Regel die Bedingung, unter der ein ausgelagertes SOC überhaupt in Frage kommt.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Das hängt von der Zahl und Art der anzubindenden Quellen ab. Der Ablauf ist immer derselbe: Aufnahme der Umgebung, Anbindung der Systeme, Abstimmung der Alarm- und Eskalationswege, dann eine Einschwingphase, in der die Erkennungsregeln auf Ihre Umgebung angepasst werden. Diese Phase überspringt man nicht – ohne sie erzeugt jedes SOC im ersten Monat mehr Fehlalarme als Erkenntnisse.
Ersetzt ein Managed SOC unseren Virenschutz?
Nein, es setzt darauf auf. Endpunktschutz verhindert Bekanntes; das SOC erkennt, was durchkommt, und ordnet einzelne Auffälligkeiten zu einem Bild zusammen – ein Anmeldeversuch hier, ein ungewöhnlicher Prozess dort, ein Datenabfluss nachts. Genau diese Verkettung sieht ein einzelnes Schutzprodukt nicht.
Quellen und weiterführende Informationen
- MITRE ATT&CK – Wissensbasis zu Angreifertaktiken
- BSI: NIS-2 – Betroffenheit und Pflichten
- NIST Cybersecurity Framework 2.0
Zuletzt aktualisiert am · Inhaltlich verantwortlich: Christian Renkes, Geschäftsführer der Nica Systems GmbH.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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