Managed Vulnerability Management

Managed Vulnerability Management von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.

Neue Schwachstellen (CVEs) werden täglich veröffentlicht. Ad-hoc-Patches und manuelle Prüfungen reichen nicht aus. Ein kontinuierlicher, risikobasierter Ansatz ist notwendig, um Ihre Angriffsfläche dauerhaft zu reduzieren. Automatisierte Scans, intelligente Priorisierung und kontinuierliche Überwachung.

Ausgangslage

Ad-hoc-Patches und manuelle Prüfungen reichen nicht. Ohne Prozess wachsen Ihre Lücken schneller, als Sie sie schließen.

Leistungsumfang

Automatisierte Scans

Kontinuierliche, automatisierte Scans Ihrer gesamten IT-Infrastruktur – intern und extern.

Intelligente Priorisierung

Risikobasierte Priorisierung nach tatsächlichem Geschäftsrisiko statt generischer CVSS-Scores.

Remediation-Tracking

Lückenlose Nachverfolgung der Behebung – von der Erkennung bis zur Validierung.

Wann Managed Vulnerability Management sinnvoll ist

Ad-hoc reicht nicht mehr

Manuelle Prüfungen halten nicht mit – Sie brauchen einen kontinuierlichen, risikobasierten Prozess.

Fokus auf das Wichtige

Endlose CVE-Listen überfordern – wir priorisieren nach echtem Geschäftsrisiko.

Nachweispflicht

Compliance verlangt dokumentierte, wiederkehrende Schwachstellen-Erkennung und -Behebung.

Warum Patchen allein nicht reicht

Der Prozess scheitert selten am Werkzeug – er scheitert an Priorisierung, Zuständigkeit und Nachverfolgung.

Das Zeitfenster bis zum Exploit schrumpft

Zwischen der Veröffentlichung einer kritischen Lücke und den ersten automatisierten Angriffswellen liegen inzwischen oft nur Stunden. Ein monatlicher Patch-Zyklus ist gegen dieses Tempo strukturell zu langsam. Wir überwachen kontinuierlich und melden kritische, aktiv ausgenutzte Lücken sofort – nicht erst zum nächsten Turnus.

CVSS 9.8 ist nicht automatisch Ihr größtes Risiko

Eine kritische Lücke in einem isolierten Testsystem ist harmloser als eine mittlere Lücke auf dem Server, der Ihre Produktion steuert. Wer stur nach Score abarbeitet, investiert Aufwand an der falschen Stelle. Wir bewerten im Kontext: Erreichbarkeit, Exploit-Verfügbarkeit und Geschäftskritikalität des Assets bestimmen die Reihenfolge.

Systeme, die nicht gepatcht werden können

Maschinensteuerungen, Altanwendungen und Systeme mit Herstellerfreigabe lassen sich schlicht nicht aktualisieren. Ohne Alternative bleibt die Lücke dauerhaft offen – und wird als „bekannt" achselzuckend hingenommen. Wo Patchen ausscheidet, entwickeln wir kompensierende Maßnahmen: Segmentierung, virtuelles Patching und gezielte Überwachung.

Gefunden ist nicht behoben

Der Befund liegt bei der IT, die IT wartet auf den Dienstleister, der Dienstleister auf ein Wartungsfenster. Niemand verfolgt den Vorgang – nach sechs Monaten steht dieselbe Lücke im nächsten Report. Wir verfolgen jede Lücke bis zur validierten Behebung nach – mit Verantwortlichen, Fristen und Re-Scan als Beleg.

Ablauf

Scoping

Festlegung der Assets, des Scan-Perimeters und der Ausnahmeregeln.

Scanning

Kontinuierliche interne und externe Scans mit mehreren Werkzeugen.

Priorisierung

Risikobasierte Bewertung nach tatsächlichem Geschäftsimpact.

Remediation-Tracking

Nachverfolgung jeder Lücke bis zur validierten Behebung.

Das erhalten Sie

Kennzahl

kontinuierlich – statt punktueller Scans – Ihre Angriffsfläche dauerhaft reduziert

Häufige Fragen

Worin liegt der Unterschied zu einem einmaligen Scan?

Wir liefern einen kontinuierlichen Prozess statt einer Momentaufnahme – neue Schwachstellen werden laufend erkannt, priorisiert und bis zur Behebung verfolgt.

Übernehmen Sie auch das Patchen?

Wir priorisieren, begleiten und verfolgen die Behebung. Das Patchen erfolgt mit Ihrem Team oder im Rahmen unserer Managed Services.

Wie werden Ergebnisse berichtet?

Über regelmäßige, verständliche Management-Reports mit klarer Entwicklung Ihrer Angriffsfläche.

Reicht ein Schwachstellen-Scan als Nachweis für Auditoren?

Für ISO 27001 und NIS2 zählt nicht der einzelne Scan, sondern der belegte Prozess: regelmäßige Prüfung, Bewertung, Behebung und Nachkontrolle. Genau das dokumentieren wir fortlaufend. Für PCI DSS gilt eine Besonderheit – die vorgeschriebenen externen Scans darf nur ein Approved Scanning Vendor durchführen; wir bereiten Sie darauf vor.

Quellen und weiterführende Informationen

Zuletzt aktualisiert am · Inhaltlich verantwortlich: Christian Renkes, Geschäftsführer der Nica Systems GmbH.

Kontakt

Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr

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